Sichern Sie sich ab mit einer Zugangskontrolle im Haus

Wann und wo sich Mitarbeiter in einem Unternehmen aufhalten, kann eine sehr wichtige Frage sein. Gründe dafür gibt es zahlreiche, wie man nachfolgend erfahren kann. Eine Möglichkeit das zu überwachen gibt es mittels einer Zugangskontrolle. Wie diese funktioniert kann man nachfolgend erfahren.

Darum eine Zugangskontrolle

Wie schon erwähnt kann das Wann und Wo vom Aufenthalt von einem Mitarbeiter, eine wichtige Information sein. Sei es zum Beispiel weil man darüber Bewegungen im Unternehmen dokumentieren kann, was gerade Unternehmen mit sensiblen Daten oder Techniken von Bedeutung sein kann. Man kann darüber aber auch Zugangsberechtigungen vergeben oder auch entziehen. Mit einer Zugangskontrolle hat man natürlich jederzeit auch eine Übersicht, wer sich wann und wie lange in einem Unternehmen oder in einem einzelnen Bereich aufgehalten hat.

Zudem kann man natürlich über diese Daten auch die Arbeitszeiten bestimmen, was gerade hinsichtlich der Lohnabrechnung eine sehr wertvolle Hilfe sein kann.

So funktioniert eine Zugangskontrolle

Wenn die Rede von einer Zugangskontrolle ist, muss man wissen das es eine Vielzahl an unterschiedlichen Systemen gibt. Eines haben die unterschiedlichen Systeme aber gemeinsam, sie arbeiten digital. So werden alle Daten zentral von einem Computer erfasst. Dieser Umstand ist wichtig, da man hierbei immer auch den Datenschutz im Blick haben muss. So muss man diese Daten nicht nur entsprechend schützen, sondern darf sie zum Beispiel auch nicht unbegrenzt aufbewahren. Zu den Systemen selbst, so gibt es hier das Modell mit einem Chip.

Durch Berührung vom Chip mit einem Erfassungsgerät, zum Beispiel an einer Tür, erfolgt die Erfassung. Einen solchen Chip kann man jedem Mitarbeiter zuordnen. Zum Chip gibt es noch die Alternativ mit einer Chip-Karte. Alternativ gibt es aber auch Systeme zu Zugangskontrollen wie zum Beispiel über den Fingerabdruck.

Kauf einer Zugangskontrolle

Gerade da es unterschiedliche Systeme für eine Zugangskontrolle gibt, sollte man immer einen Vergleich durchführen. Hierbei sollte man auch überlegen, für was für Zwecke man ein solches System einsetzen möchte. Geht es nur um die Zeiterfassung, so sind die Anforderungen natürlich wesentlich geringer, als wenn man darüber auch Zugangsberechtigungen zu einzelnen Unternehmensteilen steuern möchte. Vergleichen kann man die unterschiedlichen Systeme entweder über den Fachhandel, aber auch über das Internet.

Beides erlaubt eine schnelle Übersicht zu den einzelnen Daten der Systemen und möglichen Funktionen der Zugangskontrolle. Natürlich werden neben den technischen Details, aber auch die Preisunterschiede erkennbar. Denn natürlich ist ein solches System, je nach Ausführung nicht gerade günstig. Auch in dieser Hinsicht kann sich ein Vergleich bei der Zugangskontrolle lohnen.

Zum erfahrenen Anbieter und Ausstatter

Ein Rammschutz ist mehr als nur ein Stück Stahl

Einen Rammschutz kennen die meisten Leute wahrscheinlich von den ganzen Geländewagen, SUVs und Pickups, die vorne vor ihrer Stoßstange noch so ein Gebilde hängen haben, das als Rammschutz dient. Zugegeben, das ist vielleicht der offensichtliche und bekannteste Rammschutz aus Stahl, den man als Otto Normalverbraucher kennt.

Dabei sind den meisten Menschen sicherlich auch schon andere Formen von einem Rammschutz aus Stahl begegnet. Denn in Wirklichkeit ist ein Rammschutz eher ein anderes Objekt, dass man zwar auch dort findet, wo Fahrzeuge unterwegs sind, aber normalerweise nicht direkt an den Fahrzeugen dran. Und wer das nicht glaubt, der sollte vielleicht einfach mal in den nächsten Tagen auf einen Parkplatz gehen oder aber noch besser in ein Parkhaus. Denn vor allem dort findet man den Rammschutz aus Stahlsehr häufig vor. Beispielsweise die Schutzbügel, die am Ende eines Parkplatzes aufgestellt sind, damit man nicht über die Parkfläche hinaus fährt oder aber die Poller, die in Parkhäusern aufgestellt sind, um zum Beispiel vor Türen und Aufzügen dafür zu sorgen, dass dort keine Autos entlang fahren können. Ja, selbst diese beiden Dinge hat sicherlich schon jeder einmal gesehen, wenn vielleicht auch nicht so wahrgenommen, dass man sich großartig Gedanken darüber gemacht hat. Aber diese beiden Dinge zum Beispiel stehen auch für einen Rammschutz aus Stahl.

Mit einem Rammschutz aus Stahl bekommt man Sicherheit

Wie bereits erwähnt, ist mit Sicherheit jedem schon einmal ein Rammschutz aus Stahl begegnet. Denn im täglichen Leben, insbesondere beispielsweise an öffentlichen Plätzen oder aber auch am Arbeitsplatz wird der Rammschutz aus Stahl gerne eingesetzt, um für Sicherheit zu sorgen. Dabei geht es natürlich insbesondere vorrangig um Sicherheit von Menschen. Denn ein Rammschutz soll ja schließlich dafür sorgen, dass Fahrzeuge nicht in bestimmte Bereiche fahren können und somit beispielsweise Menschen gefährden. Ein Rammschutz, der aus Stahl gefertigt ist, findet man aber auch in anderen Bereichen. Zum Beispiel in der Industrie, vor allem bei der Lagerlogistik. Denn oftmals sind an den riesigen Lagerregalen ebenfalls Rammschutzvorrichtungen angebracht, die zum Beispiel dafür sorgen sollen, dass die Standbeine der Regale nicht durch Gabelstapler oder so beschädigt werden. Das wäre schließlich äußerst schlecht, nein, es wäre sogar teilweise lebensgefährlich. Schließlich müssen solche Lagerregale sicher und fest stehen.

Den Rammschutz aus Stahl gibt es in verschiedenen Ausführungen

Einen Rammschutz aus Stahl kann man in vielen Ausführungen bekommen, wie es ja bereits schon angedeutet wurde. Den Rammschutz aus Stahl als Poller beziehungsweise Pfosten oder aber als Rammschutzbügel kennen dabei die meisten Menschen, weil eben diese beiden Ausführungen besonders gerne für die Sicherheit genommen werden. Den Rammschutz aus Stahl gibt es aber eben auch als Winkel oder Profile und zudem auch noch als Schutzwinkel, also als einen besonderen Bügel, der in einem Winkel von 90° aufgebaut ist. Schließlich lässt sich mit diesem Schutzwinkel jede Ecke ganz einfach sichern.